mit Schlußbericht zur Anklageerhebung an den Staatsanwalt des Bezirkes Halle Abt. IA
Abschlußtatbestand: § 213 Abs.1, Abs.2 Ziff. 1,3 mit Abs.3
§ 63 Abs.2 StGB
Sachverhalt:
Der Beschuldigte Kriegel ist ein Feind der DDR
Mark, Fw.
Der gesamte Bericht steht unter dem Link "AKTENVERMERKE"
Roter Ochse, Halle/Saale
Dies erlaubte mir nicht, meine Mutter wohnhaft im 22 km entfernten Dorf Gleina bei Zeitz (Kreis Zeitz) ohne Erlaubnis des VPKA (Volkspolizei Kreisamt Weißenfels) zu besuchen!
Gedenkstätte
SONDERAUSSTELLUNG " ROTER-OCHSE-HALLE/SAALE
Eingang: am Kirchtor 20
U-Haft-Roter-Ochse, Halle/Saale
der besondere Gefangenen-Transporter (Barkas)
Manfred Kriegel im Alter von 26 Jahren, November 1973
Foto, - Kopie BSTU - AR 8 / BSTU 000012
erweiterter Haftbefehl
ANKLAGESCHRIFT DESSTAATSANWALTES-TOMAN Weißenfels
Ich bin Manfred Kriegel geboren 1947 in Weißenfels
in der SBZ und nicht in der DDR
SBZ (Sowjetische Besatzungszone)
geboren in einem Land, dass Deutschland hieß!
Foto Quelle: Ingo Wupperfeld
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So ein Fahrzeug vom Typ Barkas
mit ca. 3 Innenzellen ohne Fenster,
beförderte mich von Dresden über Leipzig nach Halle
in den ROTEN - OCHSEN - Halle (Saale) "durch diese MfS - Schleuse"
Gedenkstätte "Roter Ochse" Halle (Saale)
MfS - Schleuse mit Blick zum Haupthaus (70er Jahre)
die Zellenheizung ist ausgefallen, sie wird repariert.
Die Reparatur dauerte vom 18.12.1973 bis zum 6.1.1974
Das war eine Folter vor meinen Gang in die Arrestzelle (DUNKELHAFT)
Mein Gang in die Hölle
1.02.1974 / psychische & physische Folter
...14 Tage strengen Arrest / die Hölle
Dieser sogenannte 14 tägige Arrest
(DUNKELHAFT/ISOLATIONSHAFT)
die reinste Folter!
Die Zelle lag unten im Keller in der Nähe der Duschen.
Es war eher ein mittelalterlicher Kerker.
In der Mitte stand ein Beton oder Steinpodest.
Da ich Protest übte wurde ich draufgeschnallt!
Und es war wiederum sehr kalt ohne Heizung und 2 dünne Wolldecken
es gab nur trockenes Brot
3x täglich 2 Scheiben und Tee?
aller 3 Tage
eine lauwarme angewärmte Wassersuppe mit Sternchen darin
Licht 20 oder 40 Watt-Birne wurde nur zum Frühstück
Mittag und Abendessen eingeschaltet
in 24 Stunden ca.30 Minuten düsteres Licht.
Die Notdurft verrichtete ich auf einem Kübel
Waschvorrichtung gab es 14 Tage keine
Auf eines bin ich heute noch STOLZ
diese sozialistische Umerziehungsmaßnahme brachte der STASI keinen Erfolg!
Freistunden-Zellen-Käfige, auch genannt Tiger-Käfig
Freistunde, war für mich fast wie ein Fremdwort!
Oft verweigerte man mir diesen 20 minütigen Aufenthalt,
wegen meiner Haltung den sogenannten Organen gegenüber.
Auf beiden Fotos sind die Innenmauern entfernt nicht mehr vorhanden.
Heute, ist nichts mehr zu sehen von den ehemaligen Käfigen!
DAMALS
DAMALS
In einer dieser Freihof-Käfige nahm ich Kontakt mit einem Mithäftling auf,
ich warf ihm einen auf KLo-Papier geschriebenen Zettel über die Mauer.
Auf Klo-Papier geschrieben, mit Zahnpasta (Zahncreme) als Schreibutensil nahm ich den Zahnbürstengriff
.
Nach 1 oder 2 Wochen fand man diesen Zettel in der Zelle 59 des Roten-Ochsen
HEUTE
ZELLE 48
-6 Monate Einzelhaft -
ca. 1 Woche wurde ein 18 jähriger Junge in meine Zelle gelegt
ich glaube von der Firma (HORCH & GUCK) Stasi
und ca. 1 Woche wurde ein ca.26 jährigen Jungen Mann zu mir verlegt
dieser hatte eine Psychose
große Angstzustände und einen Waschzwang
in kurzen Zeitabständen wusch er sich stets nackt
Tag und Nacht.
Ich glaube heute, dass man mich Mürbe machen wollte!
zu erzählen gibt es viel mehr, was alles in der Zelle 48 geschah!
Zuchthaus - Brandeburg / Görden
1949/50 nahm die Regierung der DDR die Einrichtung wieder für den Strafvollzug in Betrieb.
Neben vielen kriminellen Häftlingen
wurden hier auch NS-Täter und Kriegsverbrecher
aber auch zahlreiche Regimegegner
Teilnehmer des Aufstandes vom 17. Juni 1953,
gescheiterte "Republikflüchtlinge" inhaftiert.
Das Zuchthaus Brandenburg galt als eine der gefürchtetsten Haftanstalten in der DDR.
Brandenburg / Görden - Zuchthaus
so war der Blick aus der Zelle in den Freihof des Zuchthauses (gläserner Sarg)
Erziehungsprogramm:
für Manfred Kriegel
So sahen Erziehungsprogramme im Arbeiter & Bauernstaat -DDR- aus
knapp 7 Monate Einzelhaft, psychische und physische Folter
Februar 1974, im ROTEN-OCHSEN/ Mfs U-Haft-HALLE/ SAALE
mit verschäften Arrest (Dunkelhaft im Kerker)
Brandenburg/ Görden, Zuchthaus
und wieder 2 Wochen, schweren Arrest
genau am selben Tag in die Dunkelhaft/Isolationszelle gebracht worden, als das Fußballweltmeisterschaftsspiel 1974 Deutschland gegen Niederlande stattfand.
Das Ergebnis mußte ich garnicht wissen, ein schreien und toben verfing sich in den Mauern des Zuchthauses und daran merkte und wußte ich
Deutschland war WELTMEISTER
aus dieser Tatsache, schöpfte und tankte ich wahrscheinlich neue Kraft um dies alles zu überstehen.
Isolations & Dunkelhaft ---------die Hölle in Brandenburg/Görden, Zuchthau
Dunkelhaftzelle: dieses Foto ist fast identisch mit der Zelle in der ich mich befand. Nur die Stahlblenden fehlen die kein Licht in den Raum ließen.
ca. 2m breit x 3,50 - 4m lang, eine Stahlverblendung vor dem Fenster
1 Holzgestell belegt mit 2 Decken,1 Unterdecke und eine Zudecke
das Gestell wurde am Tag hochgehängt
nur zu nachtschlafender Zeit wurde es heruntergelassen
keine Waschgelegenheit keine Toilette
ein Eimer zur Verrichtung der Notdurft
kein Stuhl und auch kein Tisch
Essen, 2 trockene Scheiben Brot zum Frühstück
2 zu Mittag und 2 zum Abend
Aller 3 Tage warme Suppe ca.halber Liter Wassersuppe mit Sternchen.
Licht wurde nur angemacht, um zu sehen ob ich noch da bin (Makaber)
Nach Beendigung der Dunkelhaft wurde ich in den Keller verbracht
Hier warteten zwei JVA Lakaien um mich vom Dreck zu befreien
Ca. 15-20 Minuten wurde ich nackt mit einem Hochdruckschlauch kalt abgespritzt
nach dieser Unmenschlichkeit die ich über mich ergehen lassen musste
brachte man mich unter die Dusche
Bevor ich in die Zelle zurückdurfte
sagten sie mir
das ich über die Dunkelhaft und die Spritztour (Gelächter der JVA Lakaien)
nicht reden darf.
Doch daran hielt ich mich nicht!
-------------Dunkelhaft als Folter-------------
----------Methode derWeißen Folter----------
Die bekannteste ist die :
Isolationshaft
Diese Methoden wurden in Brandenburg praktiziert
!und ich habe sie am eigenen Leib verspürt!
Und sie haben es nicht geschafft mich zu brechen!!!
Mit so einem, oder ähnlichen LKW wurde ich vom Zuchthaus Brandenburg/Görden
nach Karl-Marx-Stadt / heute Chemnitz verbracht
um mich zum " Verkauf " in die Freiheit an die Bundesrepublik Deutschland vorzubereiten.
Es war Dienstag der 21.1.1947, als ich in einem Hinterhofhaus zwischen 18.45 / 19.00 Uhr in
Weißenfels, Langendorfer Straße 11, als 7. Kind, zur Welt kam. Klirrende Kälte und wenig zu Essen prägten dieses Nachkriegsjahr1947. Meine Geschwister, Waltraud, Anita und Gretchen, lebten bei unseren Eltern.
Wir verlebten eine wunderschöne gemeinsame kurze Zeit und Kindheit miteinander.
Mein Bruder Hans wurde bei der Oma groß. Rolf und Karl-Heinz wurden adoptiert, bis heute ist mir unklar warum dies geschah? Hans , Waltraud und Gretchen flohen Anfang der 50 ziger Jahre nach dem Westen, sodass wir uns aus den Augen verloren.
Der Kontakt zwischen meinen Geschwistern und meinen Eltern fand nur noch schriftlich statt. Nun beginnt der Zeitpunkt meiner Abenteuer und erlebnisreichen Kindheit/ Jugend und Erwachsenen daseins, aber auch der Zeitpunkt des Nachdenkens!
Die Zeit die ich nie vergessen werde!
Mit sechs Jahren (1953) wurde ich eingeschult und ging damals gerne zur Schule lernte gut weil mein Berufswunsch Arzt oder Lokführer war. ..................................................zu einem Verwandtenbesuch nach Leverkusen, aus diesem kurzen Besuch wurde ein halbes Jahr da meine Mutter nicht wieder in die DDR zurückkehren wollte. ...............................................war das für mich obwohl ich erst 10 Jahre war ein unbeschreibliches Gefühl im Westen zu sein. .......................................... Mein Vater sagte zu mir, Manfred wir gehen in die Ostzone zurück.
Heute noch akzeptiere ich die Entscheidung meines Vaters. In Köln auf dem Bahnhof angekommen und nach der Entgegennahme des Koffers oder der beiden Koffer?, trank ich noch eine Coca Cola .................den Zug Richtung Ostzone. Wir fuhren für mich einen 10 jährigen Jungen, aus einer wahrgenommenen schönen Welt in eine jämmerliche und fade Welt. Angekommen in der Ostzone, begann für mich eine kleine Hölle, die Hölle hieß Aufnahmelager Eisenach. Ich wurde sofort von meinen Vater getrennt........................... Umerziehungsmaßnahmen und sozialistische Parolen die kaum ein 10 jähriger Junge wie ich verstand.
Aber eines verstand ich damals schon sehr schnell, ....................
Man hat mir oft im Lager Eisenach (Ostzone) zu verstehen gegeben was ich für einen Vater habe, diesen müsste man erst umerziehen, ehe er in die DDR einreisen dürfe.
Ich verstand die allzuheile Welt der sogenannten DDR (Ostzone) nicht mehr, ................................. Nach 4 Wochen dieser sozialistischen Umerziehungsmaßnahme, konnte ich zu......................... die in Nessa Sachsen-Anhalt in der Ostzone lebte.
Meinen Vater ließen sie 14 Tage ................... Er bekam eine Arbeit, auf der LPG als Melker,
Ich, der stolze Tierdompteur auf einen total heruntergewirtschafteten LPG-Bauernhof.
So sah der Sozialismus 1958 in der DDR aus
jetzt fehlte nur noch meine Mutter......................... schrieb sie uns wir sollen wieder rüber nach den Westen kommen sie habe eine
Wohnung. Mein Vater wollte nicht, da...............und sie kam nach ca. 6 Wochen, warum so spät? sie hatte noch einen Aufenthalt in diesem mir bekannten anrüchigen "Umerziehungs Aufnahmelager Eisenach" (Ostzone) Nun ja, der Alltagstrott kehrte langsam wieder in unsere Familie ein und so ging ich wieder in Nessa in die Schule.Für mich war es trotzdem eine schöne Zeit meiner Kindheit. Es dauerte nicht lange, wir zogen wieder einmal um.............................
Wir zogen in das kleine im Tal liegende Dörfchen Gleina bei Zeitz, in die Schule ging ich in das etwa 2km entfernte Tröglitz
Foto zeigt: die Ladenstraße & Polytechniche Oberschule Trögltz,
diese besuchte ich bis 1962
Dann kam erneut ein Hammerschlag gegen unsere Familie.
Man fotografierte das Haus in dem wir wohnten vor allem das Dach und die Antenne
die in eine bestimmte Richtung ausgerichtet war, gen Westen.
Man nannte uns Feinde des Staates.
Meine Eltern machten sich nichts daraus, aber ca.2 Wochen später, hingen Fotos mit einer DIN A4 großen Seite mit Propaganda-Text in der Ladenstraße im Schaufenster der Apotheke zur Schau aus.
Wir wurden öffentlich angeprangert und zur Schau gestellt,
woher wir all diese Errungenschaften Fernseher, Radio, Eisschrank etc.......................
das ist eine Geschichte die erzähle ich in meinen demnächst erscheinden Buch weiter.
Ich und noch ein paar andere Schüler, wurden als kriegstreiberische Elemente und verkommene Subjekte bezeichnet,
nur weil wir West-Jeans trugen.
ich muss dazusagen ich verstand garnicht was er sagte.
ein kleiner Zusatz: dieser besagte Lehrer, kaufte nach der "WENDE" 1990, bei mir auf dem Markt in Zeitz eine LEVIS-STRAUSS-JEANS!
Es gab aber auch gute Lehrer die es verstanden mit heranwachsenden Jugendlichen umzugehen.
Meine Traumblase war zerplatzt.
Ich arbeitete mit 15 Jahren für 1,25 Mark pro Stunde bei der LPG....................................................................................................................................................... Meiner Familie ging es eigentlich gut, dies hatte nichts mit dem Regime in der DDR zu tun.
Meine Schwester Waltraud, schickte uns bald, monatlich 1 bis 2 Westpakete manchmal auch 3, noch heute habe ich manchmal den wunderbaren Geruch in der Nase , der beim öffnen der Pakete entstand.
Ich versorgte meine Schulfreunde mit Kaugummi und Schokolade.Ich bekam auch mit, dass die Handwerker Maler, Schuster etc. mit Westkaffe und Zigaretten bezahlt wurden.
Es war eine komische Zeit, nur durch Beziehungen und Westkontakt konnte man etwas ergattern.
Im Konsum liefen die Geschäfte unter den Ladentisch.
Bananen interessierten mich nicht, Apfelsinen, Kaffee, Linsen, Bohnen, Gewürze, Graupen, für den Haushalt.
Zigarren für meinen Vater,
Perlon Strümpfe oder Strumpfhosen für meine Mutter
und Wrangler-Jeans Nylon - Plane für mich, dies alles erhielten wir von meiner Schwester aus dem Westen.
Ich war Mittlerweile in der Freiwilligen Feuerwehr erst in der Pionierfeuerwehr und dann wurde daraus die Jugendfeuerwehr und es machte mir viel Spaß.
Das hätte ich ja bald vergessen!
In der Schule gab es einen Fanfarenzug, in diesen trat ich ein und lernte das Spielen der Hochtrommel,
S-Fanfare und Ventilfanfare.
Aber man war nur gern gesehen, als Pionier und FDJ ler sonst hatte man kaum eine Chance.
Es war das Jahr 1965 und zum erstenmal kam meine Schwester Waltraud mit ihrer Freundin Hildegard aus Wiesbaden zu Besuch in den Osten nach Gleina. Die Welt stand Kopf, ich holte sie vom Zeitzer Bahnhof ab.
Jetzt begann das Drama, wie kommen wir nach............. Waltraud, Hildegard und ich, mit viel Gepäck vom Bahnhof Zeitz, in das 6 km entfernte Dorf Gleina.
Die Erleuchtung kam sofort, mit dem Taxi. Aber Taxis waren..............................
da kam mir der Gedanke............................ 20 Mark Schein West in meinen Händen.
Und das erste mal in meinen Leben wickelte ich ein Geschäft ab.
Ich ging zu den LKW ..................................................... Er verneinte, da er schon einen kleinen Teil Ware auf dem LKW verladen habe.
Jetzt zog ich meinen Trumpf aus dem Ärmel, 20 Mark Westgeld.........................Fahrer überredet und er ...........................
Wir luden das Gepäck auf den LKW (Marke Garant) offene Pritsche also keine Plane.................
Wo sitzen wir ? mein Westbesuch Waltraud und Hildegard, saßen hinten auf den Koffern ..................... wie Vertrieben oder Flüchtlinge reisten wir durch Zeitz in das 6 km entfernte Dörfchen Gleina.
Mein Vater hatte schon Mittagessen gekocht; Kaninchen mit Thüringer Klößen.
Der LKW Fahrer lud unterdessen das Gepäck vom LKW und wollte sich verabschieden,
aber mein Vater ließ ihn nicht vom Hof fahren,
er musste mit essen und eine oder zwei Tassen Bohnenkaffee trinken.
Meine Schwester Waltraud fragte den LKW Fahrer ob er eine Familie habe und er bejahte dies.
Sie gab ihm noch 1 Päckchen Bohnenkaffe, Schokolade und Zigaretten mit auf den Weg.
Ich merkte, er hatte ein paar winzige Tränen in den Augen,
er verabschiedet sich herzlich von uns allen und fuhr schnell und ich glaube mit Wehmut im Herzen davon.
Die 14 Tage Westbesuch habe ich sehr genossen,
wir erlebten eine sehr schöne aber viel zu kurze Zeit miteinander.
Der Abschied war um so schlimmer da jeder von uns wußte,
dieser Staat die DDR lässt uns nicht zusammenkommen
lässt uns nicht tun was wir gerne tun möchten
in"" Freiheit"" leben.
Zur Zeit schreibe ich an einem Buch
dieser hier niedergeschriebene Text wird ein Teil dieses Buches sein, DANKE
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ICH MÖCHTE DARAUF HINWEISEN,
DAS DER HIER NIEDERGESCHRIEBENE TEXT,
DER VOLLEN WAHRHEIT ENTSPRICHT!
Foto: IKE MARDASS
Das bin ich Heute & Gestern - kein bisschen - "WEISE"
Ich verkörpere die Musik die einen Hauch von Freiheit vermittelt
COUNTRY - MUSIC & MORE
VIELEN DANK FÜR DEN BESUCH AUF MEINER HOMEPAGE
ICH HOFFE
SIE NEHMEN SICH EIN PAAR EINDRÜCKE MIT.
FÜR WEITERE FRAGEN STEHE ICH IHNEN GERNE OFFEN GEGENÜBER.
MANFRED KRIEGEL
1973 -1974 - nur eine Nummer - Nummer 48
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